Campingkocher

Outdoor Kocher - alles was Sie darüber wissen sollten

Die moderne Outdoor-Küche bietet alles, was das Herz des hungrigen Wanderers, Bergsteigers oder Hobby-Campers höherschlagen lässt. Es gibt eine Vielzahl an Mahlzeiten für die Tage im Grünen, von der Vorspeise über Hauptgerichte, bis hin zum süßen Nachtisch. Für Fleischesser und Vegetarier. Doch, um sich eine warme und sättigende Speise zubereiten zu können, benötigt man einen guten und zuverlässigen Campingkocher.

Je nach Bauart können Outdoor-Kocher mit verschiedenen Brennstoffen befeuert werden. Alle sind dazu geeignet in der freien Landschaft Nahrung und Getränke zu erhitzen.

Campingkocher, Gaskocher
Campingkocher, Gaskocher

Mit den Outdoor-Kochern können Sie nicht nur frischen Kaffee brühen, Tee oder heiße Suppen kochen, sondern auch einen deftigen Eintopf oder Pfannengerichte zubereiten. So bekommt man auch unterwegs immer was Warmes auf den Teller. Die Geräte geben uns die Freiheit, zu kochen wo wir wollen, ohne an einen Stromanschluss angewiesen zu sein.

Kocherarten

GASKOCHER

Suchen Sie qualitativ hochwertige Geräte von Campingaz oder nach einem zuverlässigen, günstigeren Modell mit Gaskocher Zündsicherung? weiterlesen


 

SPIRITUSKOCHER

Sturmkocher besitzen eine äußerst praktische und platzsparende Bauweise, die auch bei stürmischen Wetterverhältnissen sehr guten Schutz und Stabilität bietet. weiterlesen


 

BENZINKOCHER

Benzinkocher sind besonders vielseitig einsetzbar. Dort, wo andere Outdoor-Kocher aufgeben, fahren Benzinkocher so richtig auf und leisten sehr hohe Temperaturen. weiterlesen


 

MEHRSTOFFKOCHER

Mehrstoffkocher sind die „Allesfresser“ unter den Outdoor-Kochern. Neben Benzin geben sie sich auch mit Diesel, Petroleum, Kerosin und sogar Gas zufrieden. weiterlesen


 

FESTSTOFFKOCHER

Feststoffkocher funktionieren nach dem Kamineffekt und sind die wohl einfachsten Vertreter der Outdoor-Kocher. Sie verfügen über eine simple Konstruktion, sind äußerst robust und  weiterlesen


 

CAMPINGKOCHER

Campingkocher, die mit Butan-, Isobutan- oder Propangas entzündet werden, gibt es auf dem Markt in vielen verschiedenen Ausführungen. Auch 3- und 4-flammig. weiterlesen


 

ZELTOFEN

Natur-Enthusiasten, die nicht nur im Sommer campen, sondern auch in den kalten Herbst- und Wintermonaten ihre Freizeit im Freien verbringen möchten, können mittels weiterlesen


 

Wir haben uns mit Qualität und Sicherheit der verschiedenen Produkte auseinandergesetzt, für Sie recherchiert und eine Vielzahl an Live Produkttests ausgewertet. Worauf Sie achten müssen, um Ihren Vergleichssieger bzw. das passende Kochinstrument für Ihre Wandertour oder Campingurlaub zu finden, erfahren Sie in unserem Ratgeber zum Outdoor-Kocher Vergleich.

CAMPINGKOCHER BESTSELLER 2018


Lixada 25g Mini Campingkocher

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Trangia Spiritusbrenner

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Terra Hiker Campingkocher

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Campingaz Mehrflammkocher

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Esbit Taschekocher

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Tabellarischer Vergleich der Outdoor-Kocher und ihrer Eigenschaften

Vorteile Nachteile Produktemfehlung
Gaskocher • Brennen sauber und rußfrei
• Keine unangenehmen Gerüche
• Hoher Heizwert
• Gut regulierbar
• Leicht und kompakt
• Kein Vorheizen oder Druckaufbau erforderlich
• bei niedrigen Temperaturen oder großen Höhen (Luftdruck) nicht einsetzbar
• Recycling-Faktor – leere Kartuschen müssen entsorgt
• Kartuschen dürfen nicht mit in den Flieger
Optimus Kocher Crux Lite

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Benzinkocher • Arbeiten auch bei extrem niedrigen Temperaturen und sehr geringem Luftdruck
• Hohe Heizleistung
• Brennstoffbehälter wiederauffüllbar (auch an Tankstellen)
• in der Handhabung etwas komplizierter
• rußen manchmal sehr stark (aufwendigere Reinigung)
• vor dem Kochbetrieb sind Vorheizen und Druckaufbau erforderlich
• laut im Gebrauch
Coleman Kocher Unleaded Sportster

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Spirituskocher • Einfache Handhabung, keine komplexen Leitungen und Düsen
• Geringe Baugröße
• Geringes Gewicht
• Robust und langlebig
• Kein Vorheizen und Druckaufbau
• Brennstoff (fast) weltweit verfügbar
• rußt stark
• bei niedrigen Temperaturen und in großen Höhen kann es zu Anzündproblemen kommen
Esbit Spiritus Brenner

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Feststoffkocher • Günstig in der Anschaffung
• Strapazierfähig, extrem robust
• Kostenloser Brennstoff
• Heizfunktion - wärmt die Umgebung
• Lagerfeuerromantik inklusive
• Keine Wartung und Pflege
• Temperatur schwer zu regulieren
• Anzünden ist zeitaufwendig, da Feuerholzsuche
• Offenes Feuer ist nicht überall erlaubt
• Verbrauch von Holz relativ hoch
Relativ geringer Brennwert
BioLite CampStove 2

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Mehrstoffkocher • Können mit Benzin, Diesel, Petroleum, Kerosin befeuert werden
• Flüssigbrennstoff hat den höchsten Energiegehalt
• Flüssigbrennstoff ist überall auf der Welt erhältlich
• Auch für Expeditionen und Touren in kältere und abgelegene Gefilde geeignet
• In größeren Höhen einsetzbar
• Zuverlässig
• Sparsam
• Flamme lässt sich exakt regulieren
• Die entsprechende Brennstoffflasche kann (leer) im Flugzeug problemlos mitgenommen werden
• Anspruchsvollere Handhabung (Vorheizen u. Druckaufbau erforderlich)
• Unangenehmer Geruch
• Laut im Betrieb (es gibt aber auch Leisebrenner)
• Aufwendige Reinigung
• Etwas schwerer (da Brennstoffflasche u. -Pumpe mitgeführt werden muss)
MSR DragonFly Mehrstoffkocher

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Immer mehr Menschen entdecken die Natur für sich und verbringen ihre Freizeit lieber im Grünen als in der Stadt, weil sie das Reichtum und die Abwechslung der freien Landschaft genießen. Wer sich abseits ausgetretener Pfade bewegt und auch mal gerne fernab der Zivilisation biwakieren möchte, benötigt eine andere Form der Ausrüstung.

Egal, ob man Campingurlaub betreibt oder sich regelmäßig auf Trekkingtouren oder Abenteuerreisen begibt, Dauercampern, Bergsteigern, Wanderfreunden und Weltbummlern stehen mobile Geräte zur Verfügung, mit denen sie die Möglichkeit haben, sich in der freien Natur warme Speisen oder Getränke zuzubereiten.

Die eher unscheinbaren Kochinstrumente kommen zudem auch immer öfter in anderen Bereichen zum Einsatz. Zum Beispiel bei Festivals, in Notfallsituationen, bei Stromausfall oder eben auch bei Garten-Festen.

Bevor man sich eines der Kochinstrumente zulegt, sollte man sich im Vorfeld Gedanken über folgende Frage machen:

  • Welcher Brennstoff eignet sich am besten für den geplanten Einsatzbereich?
  • Wie sieht es mit Brennwert und Verfügbarkeit des Brennstoffes innerhalb des bevorzugten Reiselandes aus?
  • Wie viele Personen sollen mit dem Kocher versorgt werden?

 

Die verschiedenen Brennstoffe

Die verschiedenen Brennstoffe unterscheiden sich in Heizleistung, Funktionalität und Gewicht, wobei man auch den Preis nicht aus dem Blick verlieren sollte. Generell unterteilen wir die Brennstoffe in gasförmig, flüssig und fest.

Gaskocher

Die vermutlich häufigste Art unterwegs zu kochen

Vorteile: Gaskocher brennen sauber und rußfrei und es werden keine unangenehmen Gerüche entwickelt. Sie sind sehr leicht und kompakt, passen daher in jeden Campingrucksack. Hierbei setzt man Gaskartuschen ein, die mit Flüssiggas (Propan oder Butan) gefüllt sind. Im Vergleich zu anderen Outdoor-Kochern sind Gaskocher sofort einsatzbereit und einfacher zu regulieren. Dazu muss lediglich das Ventil geöffnet werden, schon geht’s los!

Nachteile: Kartuschen-Kocher sind im Gegensatz zu den Schlauchbrennern nicht so stabil, da die Kartusche als eigentlicher Standfuß dient. Das Gasgemisch hat auch den Nachteil, dass es bei niedrigen Temperaturen oder großen Höhen (Luftdruck) nicht eingesetzt werden kann, da es dann flüssig bleibt. Wer also Touren in großer Höhe oder in nördlichen Ländern unternehmen möchte, sollte wohl besser einen Spirituskocher oder Benzinkocher in die Ausrüstung einplanen.

Campingkocher - Outdoor Kocher

 

Als ein weiterer Nachteil erweist sich auch der Recycling-Faktor. Sind die Kartuschen erst einmal leer, müssen sie entsorgt werden. Folglich schleppt man auch leere Gaskartuschen bis zum Ende der Wandertour mit sich rum. Mehrflammige Gaskocher eignen sich, aufgrund ihrer Größe und Gewichtes, eher für den Einsatz in einem Wohnwagen, als fürs Trekking. Außerdem dürfen die Kartuschen auch nicht mit in den Flieger.

Vorsicht bei den verschiedenen Kartuschen

Im Grunde genommen sollte man versuchen zu vermeiden, verschiedenfarbige Kartuschen bei einem Gaskocher zu verwenden, da sich in diesen verschiedene Gasgemische befinden, die sich in ihrer Verbrennungstemperatur unterscheiden.

Auf dem Markt gibt es unterschiedlich konzipierte Gaskocher, die für unterschiedliche Temperaturbereiche ausgelegt sind. So auch ihre Komponenten.

Nicht alle Gaskocher bzw. deren Komponenten eignen sich gleichermaßen für alle Gaskartuschen.

Somit ergeben sich auch die Empfehlungen hinsichtlich der zu verwendenden Gaskartuschen. Diesbezüglich möchten wir an dieser Stelle auf zwei gängige Abkürzungen aufmerksam machen: G30 – Butan und G31 – Propan.

Da die Leistungsentwicklung bei Gaskochern bei niedrigen Temperaturen und abfallender Höhe deutlich abnimmt, sollten für den Betrieb an winterlichen, alpinen Orten anstatt Butan-Kartuschen, besser Propan-Kartuschen eingesetzt werden. Im Vergleich zu Butan, hat Propangas einen höheren Heizwert. Je nach Temperatur- und Umgebungshöhe stehen Ihnen auch Camping Gaskocher, die mit speziellem Flüssiggas funktionieren zur Verfügung.

Benzinkocher

Eine hohe Heizleistung bei niedrigen Temperaturen

Vorteile: Benzinkocher werden sehr gerne bei aufwendigen Expeditionen eingesetzt, da sie anders als Gaskocher auch bei extrem niedrigen Temperaturen und geringem Luftdruck arbeiten und eine hohe Heizleistung versprechen. Die Brennstoffbehälter werden nicht weggeworfen und können also wieder aufgefüllt werden. Das geht sogar an der Tankstelle.

Nachteile: Diese Geräte können sowohl mit Diesel und Petroleum, als auch mit Kerosin befeuert werden, sind allerdings in der Handhabung etwas komplizierter. Die Flüssigbrennstoffe müssen nämlich bevor es losgehen kann, unter Druck gesetzt und vorgeheizt werden. Dies ist erforderlich, um den Brennstoff durch den Verdampfer zu befördern, wodurch er letztendlich gasförmig ausgepustet wird. Im Vergleich zu Gaskochern rußen Benzinkocher leider manchmal sehr stark. Somit kommen Benzinkocher zwar mit einem hohen Brennwert daher, bringen jedoch auch ärgerlich viel Reinigungsaufwand mit sich.

Spirituskocher

Der vielseitige Begleiter

Vorteile: Spirituskocher punkten mit einer minimalistischen Bauweise, ohne komplexe Leitungen und Düsen. Spiritus in den Behälter geben, anzünden, fertig!

Sehr einfache Handhabung, wenig Gewicht und preiswert in der Anschaffung. Dieses Kochinstrument eignet sich optimal sowohl für Anfänger, als auch für Profis.

Nachteile: Leider bringt der Kleine auch einige Nachteile mit sich. So haben wir hier einen geringen Heizwert (ca. ½ Benzin), eine stark rußende Flamme und bei Minustemperaturen muss angewärmt werden.

Feststoffkocher

Anspruchslose Allesbrenner

Feststoffkocher werden, wie es der Name bereits vermuten lässt, mit festem Brennstoff betrieben. Dazu gehören Esbit (Erich Schumms Brennstoff in Tablettenform), der nichts anderes als Trockenspiritus ist, und natürlich Holz.

Das Beste an Holz, man muss es nicht mal mitnehmen. In der Natur findet man massenweise Äste, Zweige, Rinde, Zapfen oder trockenes Gras. Der minimalistisch designte Glutofen, Bushcraft Essentials Bushbox LF, kann beispielsweise klassisch mit Holz, Holzkohle, Holzpellets, oder aber auch mit einem Spiritusbrenner, Esbitwürfeln und Brennpaste befeuert werden. Durch den Kamineffekt wird der Brennstoff restlos verbrannt und man kann das gute Stück sogar als Grill verwenden.

Outdoor-Kocher Bushbox
Bushcraft Essentials Bushbox - Multi-Fuel Campingkocher

 

Beim BioLite CampStove 2 handelt es sich ebenfalls um einen holzbefeuerten Kocher. Hier waren die Designer wohl etwas experimentierfreudiger. Denn, um den unterschiedlichen Bedürfnissen der Nutzer gerecht zu werden, wurde der Holzkocher in ein moderneres Gewand gesteckt und dafür extra mit einem Akku und einem USB-Ladeausgang ausgestattet. Das Gerät zeichnet sich zwar durch eine hervorragende und extrem hohe Heizleistung aus, allerdings erweist sich die USB-Ausgangsleistung als nicht zeitgemäß. Sie wird den gestiegenen Anforderungen moderner Smartphones einfach nicht mehr gerecht. Dafür erweist sich die Kapazität des internen Akkus als äußerst effizient und ermöglicht eine Speicherung und spätere Verwendung der erzeugten Energie.

Holzkocher sind anspruchslose Allesbrenner, äußerst robust und strapazierfähig. Vom Heizwert her liegen diese Vertreter der Outdoor-Kocher über den Spirituskochern, aber meist noch unter Benzin und Gas.

Esbitkocher werden von der Bundeswehr und dem österreichischen Bundesheer zur Aufbereitung der Hauptgerichte aus der Einmannversorgung eingesetzt. Dennoch gehört Esbit zu den Brennstoffen mit geringer Brennleistung. Die Brennstofftabletten dürfen auf keinen Fall nass werden und auch auf den entsprechenden Windschutz ist zu achten, ansonsten macht das Anzünden Mühe.

Campingkocher Gas

Der mehrflammige Familien-Begleiter

Wer gerne Camping betreibt, oft mit dem Wohnmobil unterwegs ist und auch auf seinen Reisen auf Komfort nicht verzichten möchte, kann getrost zu einem Camping Gaskocher zurückgreifen. Da im Wohnmobil ausreichend Platz ist, raten wir zu den größeren Varianten beziehungsweise zu zweiflammigen Modellen. So hat man im Grunde genommen die eigene Kochstelle in Kofferform immer parat, wenn man eine warme Mahlzeit oder Heißwasser bereiten möchte.

Die Campingkocher sind genauso leicht zu bedienen, wie der heimische Herd. So kann man sich unterwegs eine Suppe kochen oder Pfannengerichte zubereiten. Campingkocher Gas betrieben, können auch 3-flammig oder sogar 4-flammig sein, in Abhängigkeit vom gewählten Kocher. Die Kocher lassen sich entweder mit einer Kartusche nachfüllen oder arbeiten direkt mit Spiritus.

Die Anzahl der Flammen zeigt an, mit wie vielen Kochstellen der Kocher ausgerüstet ist. Mehrflammige Campingkocher kommen meistens dann zum Einsatz, wenn Familien in den Urlaub fahren oder gleichzeitig mehrere Speisen zubereitet werden möchten. Natürlich benötigt man für einen Gaskocher mit mehr Flammen auch dementsprechend mehr Gas oder Spiritus. Für Wanderungen oder Radtouren eignen sich die Geräte jedoch nicht, da sie nicht selten 5 Kilogramm oder auch mehr auf die Waage bringen.

Eine Bereicherung fürs Wanderleben

Mit den Outdoor-Kochern kann man aber noch viel mehr als nur Essen kochen und Getränke erhitzen.

  • Gewicht sparen: Die modernen Kocher zeichnen sich durch ein relativ geringes Eigengewicht und kompaktes Format aus. Sie bieten die Möglichkeit auf schockgefrostete Nahrung, der die Flüssigkeit entzogen wurde, oder auch auf Reis und Nudeln zurückgreifen zu können. Diese Lebensmittel wiegen in ihrem Normalzustand sehr wenig und lassen sich in leckere Gerichte verwandeln. Hierfür benötigt man dann lediglich Wasser, was man auf dem Weg problemlos auffüllen kann.
  • Energie produzieren: Es gibt Kocher (z. B. die Ausfertigungen von BioLite CampStove 2) auf dem Markt, die im Kochbetrieb mobile Endgeräte oder eine Powerbank aufladen können. Hierzu wird die Hitze vom Feuer in Elektrizität umgewandelt.
  • Heizung: Klar darf man wegen der Größe der Flamme keine Monster Power erwarten, dennoch erhitzen die Flammen nicht nur, sondern heizen auch. Zudem kann man Kleinigkeiten, wie Handschuhe, trocknen. Wer sich mehr Heizleistung wünscht, kann zu einem Zeltofen greifen. Diese wurden speziell dazu konzipiert Tipis und Zelte zu beheizen, um das Überleben in der Wildnis auch bei extrem niedrigen Temperaturen zu ermöglichen. Natürlich kann man mit Zeltöfen auch kochen. Die meisten verfügen nämlich auch über eine Kochplatte.
Outdoor Zelten Campingkocher

Welcher Kocher eignet sich für welchen Einsatzzweck?

Die Outdoor-Küche ermöglicht den Naturliebhabern beim Bergsteigen, Klettern, Camping und Co. einen gewissen Luxus. Egal, wo Sie sich gerade befinden, sei es auch mitten im Nirgendwo, können Sie einfach aus Ihrer Zeltunterkunft steigen und mit dem Kocher Kaffee, Tee oder ein leckeres Pfannengericht machen. Mit einer umfassenden Outdoor-Küche ist das Kochen oder auch Grillen beim Camping genauso schön wie zu Hause im Garten.

Welche Kocher-Form ausgewählt wird, sollte in erster Linie vom Einsatzort und den individuellen Anforderungen abhängig gemacht werden.

Um Unfälle durch Mängel zu vermeiden, sollte auf eine hochwertige Verarbeitung der Geräte und Prüfsiegel von zertifizierten Stellen (CE, GS und TÜV) geachtet werden. Zu den Auswahlkriterien gehören zudem Standfestigkeit, Robustheit, einfache Reinigung und unkomplizierte Handhabung des Kochers.

Doch, welches Equipment eignet sich für welchen Einsatzzweck?

  • Liegt das Reiseziel außerhalb der typischen Freizeitregionen Europas, sollte man sich Gedanken in erster Linie über Zuverlässigkeit, Haltbarkeit und Brennstoffversorgung machen. Als Weltreisender sollte man sich daher für einen Benzinkocher entscheiden, da der Brennstoff nahezu überall erhältlich ist und kompakte Modelle kaum Platz im Reisegepäck benötigen. Eine gute Alternative stellen Spirituskocher oder Festbrennstoffkocher dar. Spiritus ist einfacher zu erhalten als zum Beispiel Gaskartuschen.
  • Wer mit dem Rucksack unterwegs ist, wird sich natürlich einen kleinen und kompakten Trockenbrennstoffkocher oder Gaskocher wünschen. Die Geräte sollen zwar auf die alltäglichen Bedürfnisse im Outdoor-Bereich zugeschnitten sein, dennoch müssen sie alle Anforderungen erfüllen. Ansonsten hat jeder Outdoor-Kocher seine Vor- und Nachteile.
  • Hobby-Camper, die ihr Lager gerne auf einem Campingplatz aufschlagen, nicht länger als eine Woche im Grünen verweilen und stets das Auto oder eine Einkaufsmöglichkeit in ihrer Nähe haben, sind mit einem Camping Gaskocher optimal ausgestattet. Aber auch für Dauer- und Wohnmobilcamper ist ein Campingkocher die ideale Kochstelle. Wer mit dem Wohnmobil unterwegs ist, kann sich auch ein größeres, zwei- oder drei-flammiges Modell zulegen.

Für die perfekte Outdoorküche stehen Ihnen zudem handliches Besteck, Thermobecher, separate Topfgriffe, spezielle Outdoor-Töpfe sowie weiteres Zubehör, für jede Witterung, individuelle Bedürfnisse und alle Anforderungen zur Verfügung.

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